Nach dem ersten erfolgreichen Kroatienurlaub
war klar: „Do fahre ma nochemol no“ und so
stand das Ziel fest.
Aber dieses mal wollten wir, dass waren in
diesem Jahr Michaela, Gerhard, Alex, Rüdiger
und Jens, etwas weiter gegen Süden und so
beschlossen wir uns in der Gegend um Biograd
na Moru, in Dalmatinien niederzulassen, mit
einem kleinen Besichtigungsabstecher an die
Plitvicer Seen.
Im wesentlichen hatten wir die gleiche Ausstattung
wie beim ersten mal dabei.
Als wesentliche Änderung sind zu nennen:
Motorrad auf entsprechender Halterung, Schlauchboot,
25 PS Außenborder und durch die schlechte
Erfahrung beim ersten Urlaub mit den Seesäcken
einen Schrank mit Schubfächern für die persönliche
Ausrüstung.
Trotz anfänglicher Zweifel ob noch alles
rechtzeitig fertig wird, konnte der Start
planmäßig am 17.8.2001 um 17.00 Uhr erfolgen.
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Da wir dieses Mal auch etwas Zeit sparen wollten, fuhren wir bei diesem Urlaub nicht über Österreichs Passstrassen und zahlten, unter Protest, lieber die Autobahnmaut. Durch das schnellere Vorankommen erreichten wir am frühen Abend des nächsten Tages den angesteuerten Campingplatz bei den Plitcvicer Seen. Auch hier war unsere "Emma" die Attraktion und Verursachte einen ganzen Völkeraufstand. |
| Von hier aus hatten wir unsere weitere Fahrtroute mit dem Motorrad vorerkundet. | ![]() |
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Und Dadurch haben wir auch unseren genialen Standplatz für die nächsten Tage entdeckt. |
| Hier kam dann auch unsere zweite Neuerung außer dem Motorrad zu seinem ersten Einsatz, unser Schlauchboot. | ![]() |
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Die Nächsten Tage verbrachten wir in der
Nähe von Sibenik. Hier trafen wir uns mit
einem Bekannten, der uns mit seinem Boot
besucht hat und uns zu einer ausgiebigen
Tour mitnahm. Dieses Jahr hatten wir keine
Pannen, Stiche von irgendwelchen Monsterinsekten
oder ähnliches zu verzeichnen und kamen gut
wieder nach Hause. |
| Nach dieser Bootstour mit dem Bekannten wuchs bei Jens und Rüdiger der Wunsch nach einem „festen Boot“ , der nach diesem Urlaub auch in Angriff genommen wurde. Hier wurde der Grundstein für eine weitere Fuhrparkvergrösserung in Form des Bayliners und zweier Anhänger gelegt... | |
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Die beste Neuerung auf dieser Tour war das Schlauchboot, mit dem man einfach nur die Küste entlangfahren konnte, aber auch erste Versuche im Wasserskifahren machen konnte. Das einzige Problem war, daß das doch schon ältere Boot auch nicht mehr in bestem Zustand war, und sich einen deutlichen Hang zum "Absaufen" zeigte. |
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